Bilder der Erinnerung

Hier werden alte Bilder eingefügt, damit Interessierte eine Vorstellung bekommen, welche Attraktion die Horster Galopprennbahn in Gelsenkirchen war.

ehemalige Horster Waage – musste dem Kindergarten „Galoppi“ weichen. Dort war die Jockeystube und die Waage, wo die Reiter (Rennreiter, Amateure und Jockeys) mit Dress und Sattel gewogen wurden. Ebenfals in der Waage befand sich später das Sekretariat, an der Seite die Toiletten und der Sanitätsraum. Auf der Rückseite befand sich die Glastribüne die in erster Linie von VIP´s genutzt wurde.
Aktuell die einzige Erinnerung an die Horster Galopprennbahn. Das Denkmal des Gründers der Horster Galopprennbahn Rudolf Rose. –
Ehemalige Horster Tribüne – im oberen Bereich war die Rennleitung, die den Rennverlauf mit Monitoren überprüfte sowie Sitz des Rennkommentators.
ehemaliger Sattelplatz – hier wurden die Pferde gesattelt.
Führring 1965 – im Hintergrund ist die alte Totalisatoranzeige zu sehen und die alten Wetthäuschen die leider dem Holzwurm zum Opfer gefallen sind. Der Innenbereich des Führrings war für Besitzer, Trainer und Reiter vorbehalten. Wenn die Glocke erklang wurden die Jockeys auf die Pferde „geworfen“, da die Bügel zum aufsteigen zu kurz geschnallt sind. (Bild von Frau Frau Petry Hamman Tochter des damaligen Präsidenten des Rennvereins)
Damals war die Rennbahn noch Aushängeschild der Stadt Gelsenkirchen – alle Briefumschläge wurden mit dem Aufdruck versehen „Metropole des westdeutschen Pferdesports“
ehemaliger Trabring – es wurde erzählt, dass dieser ohne Baugenehmigung erstellt wurde. Für die Reiter und Pferde gerade bei schlechten Wetter sehr beliebt.
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